Bienen in der Stadt

Die immense Bedeutung der Biene und deren zentrale Aufgabe im Ökosystem gibt Anlass zur Bienenhaltung auch in der Stadt. Gäbe es keine Bienen mehr auf der Welt, hätte dies einen enormen Einfluss auf die Biodiversität der Pflanzen. Nicht nur auf die farbige Blütenpracht in Stadt und Land müssten wir verzichten: Insekten, Vögel und andere Tiere, die auf Pflanzen als Nahrungsquelle angewiesen sind, würden verhungern.

Bienen auf dem Dach

Bienenvölker lassen sich in der Stadt in Gärten, auf Flachdächer oder auf einem geeigneten Balkon aufstellen. Bis im Juni 2018 hatten wir 4 Bienenvölker auf dem Balkon in Basel und weitere 4 Bienenvölker sind in Pratteln stationiert. Mit den Balkonbienen können wir einen Beitrag zur biologischen Vielfalt in der Stadt leisten. Seit Juli 2018 wohnen wir nun in Zürich und haben alle Bienenvölker auf dem Flachdach an der Weidmattstrasse.

Zürcher-Stadthonig

Der Zürcher Stadthonig wird von den Bienen auf unserem Balkon gesammelt und ist geschmacklich so vielfältig wie die Stadtquartiere in Zürich. Unbelasteten Nektar, Tau und Pollen sammeln die auf Sanftmut gezüchteten Bienen in Gärten, an Balkonblumen, in Parkanlagen und auch an den schönen mit Wildblumen geschmückten Bauminseln… Durch die Vielfalt des städtischen Blütenangebots vor unserer Haustür und in den Hintergärten des Eidmattquartiers entsteht so ein besonders aromatischer Blütenhonig.

Honigqualität

Das goldene Qualitätssiegel des Dachverbands der schweizerischen Bienenzüchtervereine apisuisse bürgt für saubere, rückstandfreie Qualität und schonende Verarbeitung. Zusammen mit vielen Schweizer Imkerinnen und Imker haben wir uns verpflichtet, über die geltenden Lebensmittelgesetze hinaus beste Honigqualität zu garantieren. Wir lassen unsere Bienenvölker und den Honig regelmässig von geschulten Fachleuten überprüfen. Von besonderer Bedeutung sind die artgerechte Bienenhaltung, vorschriftsgemäss und rückstandsfreie Behandlung der Bienenkrankheiten, sowie Hygiene und Sauberkeit bei Honigernte und -verarbeitung.